Spiel-Stadt Mini-Rosenheim

Die Spiel-Stadt ist auf dem Jugend-Zelt-Platz Kohlstatt in Riedering.

Sie findet jedes Jahr in den ersten 2 Wochen von den Sommer-Ferien statt.

In der Spiel-Stadt können Kinder und Jugendliche eine eigene Stadt gestalten.
 

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Was können die Kinder in der Spiel-Stadt machen?

Die Kinder können sich zum Beispiel auf dem Arbeits-Amt in der Spiel-Stadt einen Beruf aussuchen.

Dann können sie in der Spiel-Stadt in ihrem Beruf arbeiten.

Zum Beispiel in einer Schreinerei.

Oder in einem Zirkus.

Oder in einer Pferde-Werkstatt.

Sie können dort Spiel-Geld verdienen.

Das Spiel-Geld können sie in der Spiel-Stadt wieder ausgeben.

Zum Beispiel für eine neue Frisur beim Friseur in der Spiel-Stadt.

In der Spiel-Stadt gibt es auch ein Rathaus.
Dort können Kinder gemeinsam Entscheidungen treffen.

Die Kinder machen jeden Tag eine Zeitung für die Spiel-Stadt.

In der Spiel-Stadt gibt es auch eine Küche.
Dort können Kinder gemeinsam kochen.

Es gibt auch eine Hüpf-Burg und eine Rutsche.

Wer kann mit-machen?

Kinder aus dem Land-Kreis Rosenheim und der Stadt Rosenheim können mit-machen.

Die Kinder müssen zwischen 8 und 14 Jahren alt sein.

Die Kinder müssen lesen können.

Sie müssen auch schreiben und rechnen können.

Sie müssen sich alleine in der Spiel-Stadt zurecht finden.

Die Kinder können 1 Woche jeden Tag in die Spiel-Stadt gehen.
Oder nur 2 Tage.

Die Eltern müssen sich selbst darum kümmern,
wie das Kind zur Spiel-Stadt kommt.

In manchen Gemeinden gibt es einen Bus zur Spiel-Stadt.
Ob es einen Bus gibt,
erfahren die Eltern im Rathaus.
 

Was kostet es?

1 Woche kostet 50 Euro für jedes Kind.

Wenn von einer Familie schon 2 Geschwister in die Spiel-Stadt gehen,
dann müssen die Eltern für das 3. Geschwister-Kind nichts zahlen.

Manche Eltern können das Geld für die Spiel-Stadt nicht zahlen.
Weil sie sehr arm sind.

Dann können die Eltern uns einen Brief schreiben.

Dann entscheiden wir,

ob diese Eltern weniger zahlen können.

Oder ob sie vielleicht gar nichts zahlen müssen.

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